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Ferien

 

So, jetzt ein viertel Jahr Ferien – und zwei Wochen sind erst verstrichen.

Edgar mit Zylinder

Was macht man jetzt?

Vielleicht erst einmal zur Besinnung kommen?

Keine schlechte Idee, waren wir doch seit Januar 2009 eigentlich ununterbrochen unterwegs. Ich glaube, wir haben ganz Deutschland gesehen, auch wenn das Saarland und Rheinland-Pfalz noch nicht dabei waren. Wir bereisten Spanien, die Schweiz, Großbritannien und Dänemark, und überall lernten wir außergewöhnliche und liebe Menschen kennen. Viele Freundschaften entstanden und werden gepflegt. Wir danken all den Lieben, die uns unterstützten und immer treu an unserer Seite standen. Einige von ihnen weilen nicht mehr unter uns. Wir glauben aber, dass sie wohlgesonnen uns weiter begleiten. Von denen, die uns missgünstig waren, haben wir uns getrennt. Mögen sie ihrer Wege gehen und Gott ihnen vergeben. Uns bleiben die Menschen, die uns gern haben. Zwei Alben haben wir in der Zeit veröffentlicht. Das ist nicht viel, und das wissen wir. Prioritäten mussten gesetzt werden. Deshalb wurde mit dem letzten Geld eben der Tank gefüllt, und es ging wieder auf die Straße. Lustig ist das Zigeunerleben! Aber neue Songs entstanden ständig, und ihr habt ja noch nicht einmal alle alten gehört. Aber nun zum Grund unserer Ferien:

Meine liebe Tochter Marie bekommt ein Kind,

und ich werde demnächst Großvater. Ist das nicht verrückt? „Einszweidrei im Sauseschritt …“ – wie der alte Wilhelm Busch es schon wusste. Ich für meine Person werde mit der Arbeit an unserem dritten Album beginnen – in freudiger Erwartung auf mein Enkelkindlein.

Euch allen alles Gute, bleibt gesund und vergesst uns nicht!